Christian Roppelt

Framing: Der Kampf um die Deutungshoheit. Ein rhetorischer Blick auf die Enthüllungen Edward Snowdens

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Schaut man auf die zurückliegenden Diskussionen um die NSA-Enthüllungen Edward Snowdens fällt auf, dass sprachliche Bilder eine wichtige Rolle im Kampf um die Deutungshoheit der Meinungen spielen. Gerade mit Blick auf die ambivalenten Deutungen seiner Rolle als „Verräter“ oder „Held“  lohnt sich ein kurzer Blick auf die Idee des framing, das eine Einbettung oder Etikettierung kommunikativer Botschaften oder Sachverhalte in subjektive Deutungsrahmen beschreibt.

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